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Nachrüstung bei Türen Existiert im Eigenheim oder in der Wohnung bereits ein nicht einbruchhemmendes Modell, ist es nicht immer nötig, die alte Tür komplett auszutauschen. Auch bei bestehenden Türen lässt sich die Sicherheit nachträglich noch verbessern. Schwachpunkte bei einer Tür sind das Schloss und das Schließblech, aber auch der Türrahmen, die Bandseite und das Türblatt. Ein teures Schloss reicht da oft nicht aus. Der Einbruchschutz für Türen kann im Nachhinein immer noch deutlich verbessert werden. So sorgen zum Beispiel "nachgerüstete" Balkenriegelschlösser oder Längsverriegelungssysteme für mehr Sicherheit Türrahmen, Schließblech, Türblatt Türrahmen (Zargen) müssen mechanisch stabil mit dem Mauerwerk verbunden sein. Verlängerte, mehrfach im Mauerwerk verankerte Schließbleche mit einer Materialstärke von 3 mm erschweren das Aufhebeln im Schlossbereich. Sinnvoll sind einbruchhemmende Schließbleche nur bei einer geringen „Falzluft“ (Abstand zwischen Flügel und Rahmen auf Schlossebene). Diese sollte am besten nur ca. 3 mm, keinesfalls aber mehr als 5 mm betragen. Gegen das Aufhebeln im Bandbereich schützen spezielle Bändersicherungen. Zusatzschloss und Sperrbügel Ein gutes Zusatzschloss, z. B. mit Sperrbügel, erhöht den Sicherheitswert einer Tür. Durch den Sperrbügel wird das Aufstoßen der spaltbreit geöffneten Tür verhindert. So können Sie sich vor ungebetenen Besuchern schützen.
Tischlerei Zimmerei
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